Gute Nachrichten für den Sport im Essener Osten: Die Bezirkssportanlage Oststadt in Freisenbruch ist nach rund einem Jahr Sanierung wieder geöffnet. Die Stadt Essen hat rund 2,25 Millionen Euro in die Anlage investiert und zahlreiche Bereiche modernisiert.
In Essen-Freisenbruch können Sportlerinnen und Sportler wieder auf der Bezirkssportanlage Oststadt trainieren. Die Anlage wurde am Samstag, 12. September 2026, offiziell wiedereröffnet. Rund ein Jahr lang war der wichtige Sportstandort im Essener Osten wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten gesperrt.
Bei der Modernisierung wurde an vielen Stellen nachgebessert. Unter anderem gibt es jetzt eine neue Kunststofflaufbahn, eine moderne LED-Flutlichtanlage sowie erneuerte Anlagen für Weitsprung und Kugelstoßen. Auch die Bewässerungs- und Entwässerungsanlagen wurden überarbeitet. Dazu kommen ein modernisiertes Kunstrasenspielfeld, ein neu angelegter Naturrasen, neue Tore, Spielerkabinen und Fahrradständer.
Für Freisenbruch und die angrenzenden Stadtteile ist die Wiedereröffnung ein wichtiger Schritt. Die Bezirkssportanlage Oststadt ist rund 64.000 Quadratmeter groß und wird nicht nur für Fußball genutzt, sondern auch für Leichtathletik und inklusiven Sport. Mehrere Vereine sind dort aktiv, darunter der SV Preußen Eiberg, der TC Freisenbruch, die MTG Horst und der Gehörlosen-Turn- und Sportverein Essen.
Ganz abgeschlossen ist die Modernisierung allerdings noch nicht. Bis Ende des Jahres sollen die Umkleidekabinen abgerissen und neu gebaut werden. Trotzdem ist die Wiedereröffnung bereits jetzt ein deutliches Signal für den Vereinssport im Essener Osten: Die Sportanlage Oststadt bleibt ein zentraler Ort für Training, Begegnung und Bewegung in Freisenbruch.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar