Gänsereiter erwecken den Hoppediz in Freisenbruch

Die Gänsereiter sind seit Jahren für eine erfolgreiche Karnevalssaison in Freisenbruch verantwortlich. Das Archiv-Bild stammt vom Straßenkarneval 2017.

Der Gänsereiter-Club Freisenbruch lädt am Samstag, den 18. November 2017, zum Hoppedizerwachen in Hafke’s Schwan ein. Mit Büttenreden und Tanz wird dann traditionell die neue Karnevalssaison eingeleitet. Als Highlight wird Tommy Watzke auf der Bühne stehen.

Das sogenannte Hoppedizerwachen findet am Samstag, 18.11.2016, ab 19 Uhr in der Gaststätte Hafke’s Schwan (Bochumer Landstr. 317, 45279 Essen) statt. Zum traditionellen Beginn der Karnevalssaison ist jeder bei dieser offenen Veranstaltung herzlich willkommen.

Die Eintrittskarten kosten 5€ und sind im Vorverkauf in Hafke’s Schwan und im Neuen Mannitou zu bekommen. Außerdem wird es – sofern noch nicht ausverkauft – auch eine Abendkasse geben.

Neben der Hoppedizrede werden weitere Büttenreden zum Besten gegeben und anschließend der Abend mit Musik und Tanz bis die Nacht mit den Stargästen Philipp Engel („Ti amo ma tu“, „Du bist mein Hauptgewinn“) und Tommy Watzke („Rut sin de Ruse“) fortgeführt.

Tommy Watzke gehört bereits seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Künstlern im Kölner Karneval. Große Erfolge feierte er mit der Gruppe „De Boore“, die er im Jahre 1998 mit gründete und wo er bis 2007 als Frontmann im Rampenlicht stand. Der größte Erfolg war sicherlich der Mega-Hit „Rut sin de Ruse“.

Philipp Engel mischt aus Iserlohn mischt auch schon seit einigen Jahren erfolgreich im deutschen Popschlager-Geschäft mit. Musiktitel von wie z.B. „Ti amo ma tu“, „Du bist mein Hauptgewinn“, „Liebesgruß im Radio“ und viele mehr erreichten hohe Hitparadenplatzierungen, wie der Titel „Liebesgruß im Radio“, der sich die höchstmögliche Dauer von vier Wochen auf Platz 1 der WDR4-Hörerhitparade behaupten konnte und auf vielen weiteren Radiosendern immer wieder gern gespielt wird.

Der Hoppeditz, jeweils verköprert von einem Karnevalisten, wird alljährlich zur Beginn der Saison symbolisch zum Leben erweckt. Die Herkunft des Begriffs ist umstritten. Wahrscheinlich setzt er sich aber aus den rheinischen Worten „hoppe“ für hüpfen und „ditz“ für Knirps zusammen. So kann der Hoppeditz mit „hüpfendes Kind“ übersetzt werden.

Flyer Hoppedizerwachen 2017

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