TC Freisenbruch verpflichtet Sven Zocher als Chef-Trainer

Sven Zocher wird neuer Cheftrainer beim TC Freisenbruch | Foto: Privat

Der TC Freisenbruch hat einen neuen Chef-Trainer für die kommende Saison gefunden. B-Lizenz Inhaber Sven Zocher wurde von den über 400 Teammanagern aus aller Welt unter Vertrag genommen.

Der 38-jährige Zocher wird im Sommer die Nachfolge von Mike Möllensiep antreten. „Wir werden mit ihm die nächsten Schritte auf unserem Weg machen. Er ist gut vernetzt und er wird mit seiner Arbeitsweise Mannschaft und Verein nach vorne bringen!“, freut sich Freisenbruchs sportlicher Leiter Peter Schäfer über die Verpflichtung des neuen Trainers.

Schäfer und Zocher haben bereits in der Nachwuchsabteilung des ETB Schwarz Weiß Essen erfolgreich zusammengearbeitet. Zweimal in Folge klopfte die A-Jugend des Essener Traditionsvereins unter der Regie von Sven Zocher an die Tür der A-Jugend Bundesliga.

Zocher, der in Freisenbruch seine erste Station als Senioren-Trainer antreten wird, gilt im Ruhrgebiet als Fußballfachmann, dem es schon mehrfach gelungen ist, Talente auf ein höheres Niveau zu bringen. So formte er als Nachwuchs-Trainer unter anderem die Profi-Spieler Kerem Demirbay (1899 Hoffenheim), Dustin Bomheuer (MSV Duisburg) und Nicolas Abdat (VfL Bochum, 2. Bundesliga / jetzt Wolfsburg U23) auf ihrem Weg in den Seniorenbereich.

Sven Zocher arbeitete außerdem bei der SG Wattenscheid 09 als U17 Trainer und als Jugendleiter. „Sven ist ein Trainer der auch über den Tellerrand guckt und das große Ganze sieht“, berichtet Schäfer.

Über 97% der Teammanager, die mittlerweile auf vier Kontinenten zuhause sind, haben sich für Sven Zocher als Trainer entschieden. Freisenbruchs Online-Manager „Zizou“ aus München zeigt sich im Forum des Vereins begeistert: „Ich freue mich auf Sven Zocher und ich denke, dass er der beste Mann für den Verein ist!“

„Das Konzept ist es, was für mich den besonderen Reiz ausmacht. Als Fußballfan muss man das doch spannend finden und ich freue mich darauf bald ein Teil davon zu sein. Mit allen Vor- und Nachteilen, die das für einen Trainer mitbringt. “, beschreibt Sven Zocher seine Beweggründe für sein Engagement in Freisenbruch. In der kommenden Saison will sich Zocher mit dem TC Freisenbruch nicht verstecken: „Sollte der hoch verdiente Aufstieg in die Kreisliga A gelingen, so wäre das klare Ziel sich in der neuen Saison im oberen Tabellendrittel zu platzieren. Die Rahmenbedingungen geben das her. Die Mannschaft bleibt nahezu komplett zusammen und in Freisenbruch engagieren sich tolle Partner, die tolle Bedingungen schaffen. Nicht nur die Ausrüstung ist top. Videoanalyse, das Tracking, Leistungsdiagnostik und datenbankgestütztes Arbeiten, das alles ist nicht üblich für einen Kreisligisten und bietet dem Trainer tolle Möglichkeiten.“

Der TC Freisenbruch führt derzeit souverän die Tabelle der Kreisliga B an und hofft auf den Aufstieg in die Kreisliga A am Saisonende. Seit dieser Saison werden die Entscheidungen des Vereins nicht vom Vorstand oder vom Trainer getroffen, sondern von einer Online-Community. Sie entscheidet über die Mannschaftsaufstellung, die Verpflichtung von neuen Spielern und auch die des Chef-Trainers. Aktuell wird über die ersten Neuverpflichtungen und das Budget der kommenden Saison abgestimmt.
Mittlerweile hat der TC Freisenbruch über 400 Online-Manager aus aller Welt gefunden.

Schon im Januar gaben Co-Trainer Ingo Elosge, sowie die Mannschaftsbetreuer Andreas Wiegandt und Adrian Bullik bekannt, ihre Verträge in Freisenbruch um ein weiteres Jahr zu verlängern. „Es ist positiv, wenn auch im Mannschaftsumfeld Kontinuität herrscht“, so Schäfer.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Deine Meinung?